Wir, das Studierendenparlament der TU Kaiserslautern, möchten zur Optimierung der Druckdienste des Regionalen Rechenzentrums Kaiserslautern folgende Thesen und Vorschläge zur Reduzierung des Druckaufkommens einbringen:
Nach eingehender Diskussion stellen wir fest, dass die Anforderungen an das wissenschaftliche Arbeiten je nach Fachkultur im Studium mit unterschiedlichen Anforderungen an die Druckdienste des Rechenzentrums einhergehen. Die auf der vergangenen Sitzung der Senatskommission für DV-Service beschlossene Neuregelung der Druckkontingente für erweiterte Studierendenaccounts geht allerdings nur ungenügend auf die Anforderungen der Lehre an unserer Universität ein. Wir schlagen vor, anstelle generell reduzierter Accountkontingente neue Benutzergruppen mit kleinteiligen Rechten einzuführen, über die viel genauer die Anforderungen aus Studium und Lehre abgebildet werden können und durch die dem Missbrauch der Kontingente ein Riegel vorgeschoben werden kann. Wir fordern daher:
Die Einführung von separat beantragbaren Rechteerweiterungen für die jeweiligen Drucker. Dabei sollte sich das jeweilige Kontingent an den tatsächlichen typischen Anforderungen orientieren: Grundausstattung: 200 Seiten A4 s/w Erweiterung A4 s/w: 1000 Seiten/Monat Erweiterung A4 Farbe: 300 Seiten/Monat Erweiterung A4 Folie: 20 Seiten/Monat Erweiterung A3 s/w: 30 Seiten/Monat Erweiterung A3 Farbe: 30 Seiten/Monat Erweiterung A0 Plot: 10 Seiten/Monat Für Hochschulgruppen fordern wir die Wiedereinführung der alten Druckkontingente des erweiterten Studierendenaccounts, diese kleine Benutzergruppe von ca. 30 Accounts benötigt allerdings tatsächlich sämtliche verfügbaren Druckoptionen, wenn auch nur sporadisch und in sinnvoll gemäßigtem Maße. Wir möchten hierbei auf das im Hochschulentwicklungsplan beschlossene Ziel, Hochschulgruppen nach Möglichkeit zu unterstützen, hinweisen. Der Bewilligungszeitraum für erweiterte Kontingente sollte unserer Auffassung nach dem Vorlesungszyklus folgen, also Quartalsweise jeweils über den Vorlesungszeitraum und die vorlesungsfreie Zeit gültig sein. Entgegen der in der DV-Service-Kommission erwähnten technischen Schwierigkeiten ist unser Vorschlag ohne großen technischen und organisatorischen Aufwand schnell realisierbar und sollte größere Einsparungen als die beschlossene Lösung erwirken. Wir hoffen mit unseren Vorschlägen zur wirtschaftlichen und qualitativen Aufrechterhaltung der Druckdienste für alle Angehörigen der Universität beitragen zu können und verbleiben, Das Studierendenparlament der TU Kaiserslautern
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